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Webdesign, Programmieren,
Onlinemarketing und Musik

Texte selber schreiben, oder doch lieber schreiben lassen?

Derzeit bin ich beim Aufbau verschiedener Webseiten. Vor allem Blogs. Blogs leben einfach davon, dass man sie regelmäßig und stetig mit neuen Inhalten füttert. In Zeiten von Textbroker & Co ist die Versuchung groß faul zu werden. Texte schreiben zu lassen ist einfach zu billig. Und hier verwende ich mit Absicht den Begriff “billig”, denn günstig ist es nicht. Wenn man wirklich Besucher auf seiner Webseite haben möchte und sich mit dem Thema, mit dem sich die Webseite oder der Blog beschäftigt, nicht auskennt, hat man meiner Meinung nach wenig Chancen.

Auch ich fasse mich da an die eigene Nase und musste feststellen, dass ich etwas faul geworden bin. Also habe ich einfach folgendes gemacht. Ich habe ca. eine halbe Stunde bei eBay verbracht und mir gebrauchte Sachbücher über mein Thema besorgt. Für fünf Bücher habe ich mit Versandkosten gerade mal 13 Euro bezahlt. Zwar sind die Bücher sicherlich nicht topaktuell, aber sie liefern mir das Wissen, welches ich brauche um selbst eigene Texte zum Thema verfassen zu können.

Ein weiterer Vorteil dabei ist, dass ich mich wirklich mit dem Thema auseinandersetze und beim Lesen und Schreiben auf Ideen komme, wie man bestimmte Projekte einfach und mit wenig Arbeit erfolgreich erweitern kann, so dass ich meinen Besuchern einen Mehrwert biete.

Auch von der Kostenseiten gesehen, komme ich günstiger weg. Denn für 13 EUR hätte ich bei meinem Haus-Text-Händler gerade mal 3-4 qualitativ mittelwertige Artikel bekommen. Aus meinen fünf Büchern zum Thema kann ich sicherlich auf lange Sicht gesehen mehr als 100 Texte generieren. Wichtig: Ich rede hier nicht vom Abschreiben, sondern vom Verstehen und Wiedergeben in der eigenen Sprache und im eigenen Verständnis.

Wie handhabt ihr das mit euren Texten?

Serendipity – eine WordPress-Alternative

WordPress hat das Internet auf eine gewisse Art und Weise revolutioniert. Mit der ersten wirklich populären Blogsoftware war es plötzlich für jeden Internetuser möglich ohne jegliche HTML- oder Programmierkenntnisse im Internet zu publizieren. Auch ich war ein früher WordPress Nutzer und auch dieser Blog hat (noch) WordPress unter der Haube.

Seit längerer Zeit bin ich allerdings der Meinung, dass das Softwarepaket WordPress zu mächtig geworden ist. Es hat sich immer mehr zu einem vollständigen Content-Management-System entwickelt, das mittlerweile zu viel mehr fähig ist als nur das einfache Publizieren von Blogbeiträgen. Meiner Meinung nach ist es ein perfektes CMS für professionelle Onlinemagazine, aber eben nicht für einfache Blogs. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach einer Alternative gemacht, die lediglich das bietet, was ich wirklich brauche.

Welche Funktionen brauche ich zum Bloggen wirklich?

Als Blogger will ich regelmäßig neue Inhalte publizieren. Diese Inhalte möchte ich verschiedenen Kategorien und Stichworten zuweisen können. Außerdem möchte ich die Möglichkeit haben statische Seiten anlegen zu können um beispielsweise das Impressum auf meiner Seite einfügen zu können.

Mit einem Blick in Richtung Suchmaschinenoptimierung ist es mir auch wichtig, dass ich per mod_rewrite sprechende URL’s vergeben kann und ich mich detailliert um die Onpage-Optimierung bei jedem einzelnen Blogbeitrag kümmern kann.

Mein erster Test mit Serendipity

Da ich wusste, dass auch schon andere Blogger, deren Blogs ich lesen, erfolgreich auf die Blogsoftware Serendipity umgestiegen sind und damit gute Erfahrungen gemacht haben, habe ich es ausprobiert. Auf einer Domain, die schon viel länger hätte mit Inhalt versorgt werden sollen, habe ich Serendipity nun erfolgreich installiert.

Als ich das Softwarepaket heruntergeladen habe wurde meine Euphorie allerdings etwas gedämpft. Die Größe der ZIP-Datei beträgt ebenfalls wie bei WordPress mehr als 6 MB. Was ich jedoch nicht wusste war, dass mit dem Standardpaket gleich mehrere Templates und sehr „bloggingnützliche“ Plugins mitgeliefert werden. Die einzelnen Plugins sind nach der Installation des Blogs nicht aktiviert, sondern werden erst durch einen Klick zu den aktiven Plugins hinzugefügt.

Für alle Schritte der englischsprachigen Installationsdokumentation habe ich ca. 3 Minuten gebraucht. Danach war mein erster Serendipity-Blog auch schon online.

Template-Auswahl hält sich in Grenzen, aber ist das wirklich so schlimm?

Natürlich ist WordPress auch aufgrund der unzählbaren kostenlosen Themes dermaßen bekannt geworden. Die Auswahl der Serendipity-Templates hält sich noch in Grenzen. Aber Hand auf’s Herz: sind die Templates wirklich so wichtig? Mir persönlich ist es viel wichtiger, dass ich alles was auf meinem Blog passiert im Griff habe und es wenn nötig anpassen kann.

Damit ich das kann, muss ich mit dem System aber auch sicher umgehen können. Deshalb folgt hier auf diesem Blog in den nächsten Tagen unter anderem noch ein Tutorial, wie man sein eigenes Serendipity-Template erstellen kann.

Der erste Beitrag und die erste statische Seite

Das erstellen des ersten Blogbeitrags auf meinem neuen Blog war einfach und so wie ich es mag. Hier muss noch mit HTML gearbeitet werden, Buttons geben einem allerdings die HTML-Tags und Attribute für Links, Bilder und Zitate auf Wunsch vor.

Meine erste Herausforderung kam allerdings, als ich das Impressum der Seite erstellen wollte. Ich habe im Grundsystem keine Möglichkeit gefunden eine statische Seite anzulegen und zu pflegen. Ein kurzer Blick auf die Homepage von Serendipity konnte mir allerdings schnell helfen. Für das Anlagen und Pflegen statischer Seiten ist ein so genanntes „Ereignis-Plugin“ namens, wer hätte es gedacht, „statische Seiten“ notwendig.

Ein erstes Fazit

Eines steht fest: ich werde mich mit Serendipity weiter beschäftigen. Ich plane aus diesem ersten Artikel eine eigene Artikelserie zu machen, in der ich zum Einen nochmals detailliert erkläre, wie die Software auf dem Webspace installiert wird. Weiterhin will ich ein Tutorial über das Erstellen von eigenen Templates sowie Plugins machen.

Mein erster Eindruck dieser Software ist sehr gut. Die Installation, das erste Publizieren von Inhalten und die Erstellung von statischen Seiten ist absolut einfach. Außerdem bin ich begeistert, dass ich auf die Onpage-Optimierung der einzelnen Seiten einfach und leicht verständlich Einfluss nehmen kann.

Die letzte Festung – Blues Song

Schaue gerade “Die letzte Festung”. Dabei ist mir dieser richtig gute Blues Song aufgefallen. Hierbei handelt es sich um den Song “Get Behind the mule” von Tom Waits.

Ubuntu auf Chromebook Pixel

Soeben habe ich gesehen, dass Google das neue Chromebook vorgestellt hat. Sobald es verfügbar ist und ich es in meinen Händen halten werde, möchte ich das Betriebssystem Ubuntu darauf installieren.

Ich werde dann hier eine detaillierte Beschreibung über die Installation und die Handhabung von Ubuntu auf dem Chromebook Pixel veröffentlichen.


Über die ersten Daten, die ich über dieses neue Laptop gelesen habe bin ich absolut begeistert. Auf den Preis bin ich schon gespannt…

Datenbankdesign im Onlinetool

Soeben ein schönes Tool für das Designen von Datenbanken gefunden: http://www.dbschemaeditor.com/OnlineDB.aspx

Um dieses Tool zu benutzen, benötigt man das Microsoft Silverlight Plugin (Microsofts Flash). Die Datenbank kann hier sauber geplant werden und auch gleich als fertiges SQL exportiert werden!

Retro Poster Facebook, YouTube, Twitter & Co.

Auf der Suche nach ein paar Social-Media-Postern im Retro-Style bin hier fündig geworden: Social-Media-Poster

Hier geht es direkt zum Download der Poster im PDF-Format. Viel Spaß damit!

Eigene DJ-Mixes bei Beatport verkaufen

Für Autoren von Büchern wurde das Selbst-Publizieren in den letzten Jahren sehr einfach. Heute hat allerdings auch Beatport seine Pforten für DJ’s, die sich selbst vermarkten möchten, geöffnet. Ab sofort kann jeder DJ seine eigenen Mixes bei Beatport uploaden und dafür Geld verlangen.

Ein eigenes DJ-Profil ist Pflicht

Um Mixes uploaden zu dürfen, ist ein eigenes DJ-Profil von nöten, welches hier erstellt werden kann: http://dj.beatport.com/profiles/new

Dieses DJ-Profil kann auch mit dem eigenen SoundCloud-Profil verbunden werden. Außerdem können Videos hochgeladen werden, Angaben zu den Genres und zum Management gemacht werden.

Welche Tracks darf ich in meinen Mixes verwenden?

Beatport regelt diese Frage ganz klar und deutlich: Für DJ-Mixes darf nur Geld verlangt werden, wenn alle Tracks auch bei Beatport gekauft wurden und diese Tracks für das Erstellen von Mixes vorgesehen sind. Welche Tracks aus euren Einkäufen das sind könnt ihr hier einsehen: http://mixes.beatport.com/purchase-history?dj_profile_id=

Selbstverständlich können auch Mixes hochgeladen werden, die Tracks enthalten, die nicht bei Beatport gekauft wurden. Allerdings kann man für diese Mixes kein Geld verlangen und diese Mixes können auch nur lediglich auf Beatport angehört werden und nicht heruntergeladen werden.

Wie erfolgt die Auszahlung?

Bei der Anmeldung müsst ihr eine PayPal-Adresse hinterlegen. Laut Beatport werden Einnahmen direkt auf diesen Account ausgezahlt.

Eure Mixes könnt ihr hier hochladen: http://mixes.beatport.com/mix/new

Wer einen Mix bei Beatport hochgeladen hat, kann ihn ja gerne mal in den Kommentaren posten!

Absolute Giganten der Soundtrack zum Download

Um den Film “Absolute Giganten” aus dem Jahre 1998 hat sich mittlerweile schon eine richtige kleine Szene entwickelt. Besonders auf Grund der Aussage im Film von Floyd (Schauspieler: Frank Giering):

Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn’s so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle wo, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.

Als ich letztens nach der CD mit den Songs aus dem Film gesucht habe, bin ich zwar fündig geworden, aber die letzten “neuen gebrauchten” Exemplare, die zum Kauf angeboten werden, bewegen sich bei ca. 80,- EUR. Da die CD auch leider bei Amazon oder iTunes nicht zum Kauf angeboten wird, hab ich mich ein bisschen auf die Suche gemacht und die einzelnen Lieder zum Download bei iTunes und Amazon gesucht und zum größten Teil auch gefunden.

 Wem die CD die 80,- EUR wert ist (was ich absolut nachvollziehen kann) – hier geht’s zum Angebot auf Amazon 

Tracklist mit Downloadlinks

Titel des Songs Künstler Amazon iTunes
Wer Hätte Das Gedacht? Falk, Ferris MC & Das Bo
Es Müsste Immer Musik Da Sein Floyd
Reprise Sophia
Total Devastation Jimi Tenor
Weiter Egoexpress
From Handy To Handy The Notwist
Choc The Notwist
The Things That I Used To Do G. Love & Special Sauce
Moron (Twisted By Funkstörung) The Notwist
Coloured City Laurent Garnier
Ground Breaking Sound Of Klimax
Formiga The Notwist
0-4 The Notwist
Brechen (Remix By Pole) Egoexpress
Reprise-Crescendo Sophia
If Only Sophia
Let There Be Rock Tocotronic
20th Century Boy T. Rex
Echo The Notwist

Mehr Tracks konnte ich bisher leider als MP3-Download nicht finden. Wer den ein oder anderen findet, kann mir den Link natürlich sehr gerne per Email schicken, dann ergänze ich ihn.

Viel Spaß beim Herunterladen und Anhören…

Windows 7 – Alle Icons auf dem Desktop sind einem Programm zugewiesen…

Wenn man irgendwas mit Computern macht, ist man für seine Bekannten natürlich meist einer dieser “ComputerFuzzis” :)

Mit meinem Computer stimmt was nicht – Kannst Du mal gucken? Du kennst Dich doch aus…

Aber wenn ich kann, helfe ich wirklich gerne. Und meistens lernt man dabei auch noch ein bisschen was.

Diesmal hatte ein Bekannter folgendes Problem:

Auf seinem Windows 7 Rechner waren plötzlich alle Programm-Icons auf dem Desktop Adobe Reader Icons. Bei klick auf die Icons wollte Windows 7 diese ebenfalls mit dem Adobe Reader öffnen. Hier stimmte also etwas mit der Zuweisung der Programme bzw. mit der Zuordnung der Dateierweiterungen nicht.

Nach kurzer Suche im Internet bin ich im Windows 7 Forum auf einen Beitrag des Users “reset” gestoßen. Dieser hat entsprechende REG-Dateien veröffentlicht, mit denen die Zuweisungen in der Registry-Datei wieder zurückgesetzt werden.

Und siehe da, nach einem Neustart funktionierte wieder alles und die richtigen Icons und Zuweisungen waren wieder vorhanden.

Die Lösung

Den Link zum Original-Thread im Windows 7 Forum kann man selbstverständlich unten bei den weiterführenden Links einsehen.

Um die Zuweisungen der Dateierweiterungen nun zurückzusetzen erstellt man so genannte “Reg-Dateien”. Dazu kopiert man sich die einzelnen zur Verfügung gestellten Code-Schnipsel in den Editor, klickt auf “Datei speichern unter…” und wählt hier bei “Dateitypen”, alle Dateitypen. Nun speichert man die Datei mit der Endung “.reg”.

Jetzt den Editor schließen, Doppelklick auf die Reg-Datei und schon gehts los. Das macht man mit allen dort veröffentlichten Code-Schnipseln und startet den Computer neu. Dann sollte eigentlich wieder alles wie gewohnt funktionieren.

YouTube – Monetarisierung von eigenen Videos

Nachdem ich bereits des öfteren bei Martin Mißfeldt über das Monetarisieren von YouTube-Videos gelesen habe, wollte ich mich irgendwann einmal demnächst damit beschäftigen.

Ich habe gelesen, dass man, bevor man für das “Geld verdienen mit YouTube” freigeschalten wird, mindestens ein Video braucht, dass eine gewisse Anzahl an Views hat. Nun hat zufällig ein Video, dass ich im Januar 2007 aus Spaß hochgeladen habe, die Grenze von 8.000 Views überschritten und ich bekam eine Email von YouTube, dass ich mich für das Monetarisieren meiner Videos nun freischalten lassen kann.

Das habe ich getan, und nun auch noch, wie von Martin empfohlen, das ganze mit meinem Adsense-Account verknüpft. Nun werde ich mich in den nächsten Tagen mal damit beschäftigen, mit welchen nützlichen Videos ich Zuschauer gewinnen kann.

Ich werde über meine Erfolge und/oder Misserfolge ;) hier berichten…

Ich empfehle wirklich jedem, der sich für das Thema interessiert, den Blog von Martin Mißfeldt zu lesen und bedanke mich hiermit mal für seine wirklich lesenswerten und informativen Artikel!