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Webdesign, Programmieren,
Onlinemarketing und Musik

Hotel.de zur Webseite des Jahres wählen und gewinnen

Es ist mal wieder soweit. Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu und wie jedes Jahr wird die Webseite des Jahres gesucht. Hotel.de hatte bereits im Jahr 2013 das Rennen in der Kategorie “Freizeit und Reisen” gemacht und stellt sich auch dieses wieder dem Wettbewerb.

Um den Wettbewerb etwas in Fahrt zu bringen, hat sich Hotel.de etwas besonderes einfallen lassen. Unter allen Teilnehmern, die ihre Stimmte für Hotel.de als Webseite des Jahres 2014 abgeben, werden viele tolle Preise verlost. Unter anderem 1 Mac Book Air, 20 Hotelaufenthalte und 2 GoPro HD Hero3. Jeder Wähler erhält allerdings auf jeden Fall einen 10,- EUR Hotel-Gutschein.

Ein paar gute Gründe für “Nicht-Käuflich” :)

Natürlich gibt es auch einige echte Gründe um für Hotel.de als Webseite des Jahres abzustimmen. Ich persönlich finde zum Beispiel, dass man sich auch als Web-Entwickler sehr viel von Hotel.de abschauen kann. Die Seite ist ausgereift im Bereich Conversion Optimierung, Design und Suchmaschinenoptimierung.

Hotel.de ist einfach ein echter Blue-Chip-Wert unter den deutschen Webseiten und hat es absolut verdient Stimmen zu erhalten. Meine hat sie und das nicht nur wegen dem Gewinnspiel!

>> Hier geht’s zur Abstimmung!

PS: Ich erinnere mich gerade auch noch an Hotel.de auf fränkisch :) War auch eine sehr coole Aktion!

Warum Facebook eine unzuverlässige Besucherquelle ist

Das Facebook eine gute Besucherquelle sein kann und oft auch ist, steht außer Frage. Jedoch habe ich in den letzten Wochen mit dieser Besucherquelle meine eigene Erfahrungen machen dürfen, denn von jetzt auf gleich war es vorbei mit dem Besucherstrom.

Zu den Hintergründen

Im Oktober letzten Jahres habe ich gemeinsam mit meinem Vater ein Jobportal gelauncht, dass über echte regionale Nebenjob-Angebote informiert. Gerade über den regionalen Bezug konnte sich die Webseite sehr gut per Facebook verbreiten und so konnten wir sehr schnell relativ viele Besucher und Nutzer für unsere Idee gewinnen.

Mit dem Besucherstrom war allerdings von jetzt auf gleich Schluss, denn die URL wurde bei Facebook als Spam gemeldet. Auf Grund des durchweg positiven Feedbacks, das wir von unseren Usern erfahren haben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein findiger Konkurrent ein paar Facebook-Nutzer zusammengetrommelt hat, die unser Portal als Spam an Facebook gemeldet. Sicherlich, es ist eine Vermutung, aber eine Vermutung, die durchaus Sinn macht.

Besuchereinbruch

Wir sind Spam und jetzt?

Nach ein wenig Recherche habe ich schnell festgestellt, dass dieses Problem kein Einzelfall ist. In diversen Foren und auch bei Facebook wird stark darüber diskutiert, was man denn jetzt tun kann.

 Oft liest man, dass man einfach die URLs per Bit.ly etc. shorten soll und Facebooks Spam-Filter dann nicht mehr erkennt, dass es sich um die „Spam-URL“ handelt. Anscheinend hat es tatsächlich mal eine zeitlang funktioniert, aber es hätte mich schon schwer gewundert, wenn das eine langfristige Lösung gewesen wäre.

Andere geben den Tipp, dass man einfach mit dem gesamten Projekt auf eine neue Domain umziehen soll – sicherlich eine Lösung die funktioniert, aber im Endeffekt ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch bei dieser neuen URL der Spamfilter anschlägt.

„Liebe Fans, bitte den Spamfilter ignorieren!“

Na klar, wenn ein paar Nutzer es schaffen eine URL auf die Facebook-Black-List zu setzen, müssen es auch ein paar schaffen sie da wieder rauszuholen. Aber was ist, wenn man eben noch keine „Brand“ ist, kein bekanntes Portal, sondern eben neu auf dem Markt ist und viele Facebook-Nutzer zum ersten Mal auf den Link zum Webprojekt klicken.

 Es ist schier unmöglich auf diese Art und Weise den Spam-Bereich wieder zu verlassen.

 Als treuer Kunde der Facebook-Ads haben wir auch probiert Kontakt mit dem Support aufzunehmen – ohne Erfolg.

Warnung

Wer kann helfen?

 Meine Frage an euch: Wer hat schon ähnliche Probleme gehabt und weiß wie man damit umgeht bzw. wer hat einen guten Tipp, wie man die Spam-Markierung wieder los wird.

 Was ist eure Meinung dazu – sollte Facebook hier mehr Kommunikation mit den Webmastern von betroffenen Webseiten betreiben, gerade wenn sie Kunde sind und diese URL bewerben?

SEO-Kennzahlen bei Longtail-Nischenprojekten

Vor ein paar Monaten habe ich ein kleines Nischenprojekt zum Thema “Bundeswehr / Soldaten” gestartet. Für mein Hauptkeyword, auf das ich optimiert habe, habe ich eine Exact Match Keyword-Domain erwerben können. Nach der Keyword-Recherche, die ich natürlich mit gesundem Menschenverstand nochmal ordentlich gefiltert habe, habe ich begonnen die Seiten-Struktur des Projekts zu planen. Da ich mich erst seit kurzer Zeit wieder mit dem Thema SEO vertraut gemacht habe, sollte dieses Projekt für mich als Test dienen um zu sehen, was wirkt wie und wie viel Aufwand muss man für mittelschwere Begriffe aufbringen.

Template und Texte

Bevor ich mit dem Schreiben der Texte begonnen habe, habe ich mir ein kleines HTML-Template zusammengebastelt, welches meiner Meinung nach einen optimalen und logischen Aufbau für die OnPage-Optimierung gewährleisten konnte. Das Template stelle ich im Anhang dieses Artikels kostenlos zum Download bereit. Es ist nicht besonder “schick”, aber es ist nach den aktuellen HTML-Standards aufgebaut und ich habe damit wirklich sehr gute Erfahrungen machen können.

Danach ging es an die Texte. Dabei habe ich relativ wenig auf Keyword-Dichte oder ähnliches geachtet, sondern viel mehr darauf, dass der Text Sinn macht und der Besucher einen Mehrwert daraus zieht. Neben diesen Texten habe ich zudem noch ein kleines Onlinetool mit PHP programmiert, mit dem der Besucher ein bisschen “herumspielen” konnte.

Sichtbarkeitsindex bei Nischenprojekten

Die Seite ging online und rankte bereits nach den ersten zwei Wochen auf der ersten Seite für die Keywords, auf die ich optimiert hatte. Wenn ich nun allerdings den Sichtbarkeitsindex ansah, war ich nicht zufrieden mit dem Ergebnis. Also habe ich mir die Keywords angesehen, die für die Berechnung des Sichtbarkeitsindex herangezogen wurden. Dabei waren Keywords, auf die ich gar nicht optimieren wollte und die auch teilweise nichts mit meiner Zielgruppe zu tun hatten. Das wichtigste aber war, dass die Keywords, auf die ich optimiert habe, zum größten Teil gar nicht zur Berechnung herangezogen wurden. Somit konnte ich feststellen, dass gerade bei derartig speziellen Projekten der Sichbarkeitsindex keine große Aussagekraft hat.

Nach wenigen Wochen hatte ich jeweils die Platzierung 2 für die beiden Hauptkeywords erreicht. Über den gesamten Zeitraum hinweg habe ich lediglich einen einzigen Backlink aktiv aufgebaut und selbst dieser Link kam aus einem “Free hosted Blog”, der eine sehr geringe bis gar keine Relevanz hat.

Die Besucherstatistiken sind die wichtigen Kennzahlen!

Was ich über den gesamten Zeitraum feststellen konnte war, dass die Bounce-Rate und die Verweildauer auf der Seite im Gegensatz zu anderen Projekten relativ gut war. Durch das Onlinetool konnte ich die Besucher auf der Seite festhalten und das wichtigste: Die Besucher haben das gefunden, was sie gesucht haben!

Mittlerweile kann ich mit dem Projekt mehr als 5.000 unterschiedliche Besucher und mehr als 25.000 Seitenaufrufe verzeichnen. Und das wie bereits erwähnt ohne Linkaufbau und ohne hohen Sichtbarkeitsindex.

Mein Fazit aus diesem Projekt

Um bei der Suchmaschine oben zu landen, muss der Suchende auf meiner Seite das finden, was er sucht, und noch etwas mehr! Außerdem müssen beim Aufbau des Templates die HTML-Standards angewandt werden und Tags dafür verwendet werden, für was sie gedacht sind. Auch die Attribute, die zu den einzelnen Tags gehören, müssen Gebrauch finden.

  • <img> // src, title, alt, width, height
  • <a> // href, title
Themenrelevante Links, auch zur vermeintlichen Konkurrenz (sehr lesenswerter Artikel von Martin Mißfeldt, in dem das Thema angesprochen wird), sind ebenfalls wichtig.

Der Satz: “Der Suchende muss auf meiner Seite das finden, was er sucht…” hört sich primitiv an, aber so ist es nun mal. Gerade weil Google die Wertigkeit der Usersignale in den letzten Tagen erhöht hat, kann man sich bei Beachtung dieses einfachen Satzes, gute Positionen bei Google sichern. Ich kann nur dazu aufrufen sich mit den Themen, unter denen man publiziert, detailliert auseinanderzusetzen.

Mein Template als Download

Wie bereits oben erwähnt, stelle ich das von mir verwendete HTML-Template hier online. Falls Fragen dazu auftreten, bitte ich die Kommentar-Funktion zu verwenden.

Download Template

Alle TLD’s auf einer Weltkarte

Gerade drüben bei t3n gelesen – checkdomain.de bietet ab sofort eine Weltkarte an, auf der alle Domainendungen verzeichnet sind. Geliefert wird die Weltkarte als großes XL-Poster (114 x 70cm). Was mir besonders gut gefällt – checkdomain.de spendet für jeden Kauf 10,- EUR an die Deutsche Kinderkrebsstiftung.

In meinem Büro würde sich das Poster sicherlich richtig gut machen – deshalb hoffe ich mal darauf, dass ich noch ein Poster geschenkt bekomme. Denn…. :-) Wenn ihr über die Domain-Weltkarte auf eurem Blog schreibt, kann es sein, dass ihr eine von 500 kostenlosen Domainkarten erhaltet.

Aber… Ich bin ganz ehrlich – wenn ich keine bekommen, dann werde ich mir eine bestellen, denn 27 EUR (inkl. Versand) ist wirklich nicht zuviel verlangt….

Soviel ist ein 9GAG-Post wert…

Endlich habe ich es geschafft meine erste Infografik zu basteln :) Vielen Dank an das Team von infogr.am, mit deren Onlinetool ich diese Infografik erstellt habe.

In meiner Infografik zeige ich, wie viel Geld 9GAG mit einem Post, der es auf die Startseite schafft, ca. verdient! Freue mich auf eure Kommentare!

Texte selber schreiben, oder doch lieber schreiben lassen?

Derzeit bin ich beim Aufbau verschiedener Webseiten. Vor allem Blogs. Blogs leben einfach davon, dass man sie regelmäßig und stetig mit neuen Inhalten füttert. In Zeiten von Textbroker & Co ist die Versuchung groß faul zu werden. Texte schreiben zu lassen ist einfach zu billig. Und hier verwende ich mit Absicht den Begriff “billig”, denn günstig ist es nicht. Wenn man wirklich Besucher auf seiner Webseite haben möchte und sich mit dem Thema, mit dem sich die Webseite oder der Blog beschäftigt, nicht auskennt, hat man meiner Meinung nach wenig Chancen.

Auch ich fasse mich da an die eigene Nase und musste feststellen, dass ich etwas faul geworden bin. Also habe ich einfach folgendes gemacht. Ich habe ca. eine halbe Stunde bei eBay verbracht und mir gebrauchte Sachbücher über mein Thema besorgt. Für fünf Bücher habe ich mit Versandkosten gerade mal 13 Euro bezahlt. Zwar sind die Bücher sicherlich nicht topaktuell, aber sie liefern mir das Wissen, welches ich brauche um selbst eigene Texte zum Thema verfassen zu können.

Ein weiterer Vorteil dabei ist, dass ich mich wirklich mit dem Thema auseinandersetze und beim Lesen und Schreiben auf Ideen komme, wie man bestimmte Projekte einfach und mit wenig Arbeit erfolgreich erweitern kann, so dass ich meinen Besuchern einen Mehrwert biete.

Auch von der Kostenseiten gesehen, komme ich günstiger weg. Denn für 13 EUR hätte ich bei meinem Haus-Text-Händler gerade mal 3-4 qualitativ mittelwertige Artikel bekommen. Aus meinen fünf Büchern zum Thema kann ich sicherlich auf lange Sicht gesehen mehr als 100 Texte generieren. Wichtig: Ich rede hier nicht vom Abschreiben, sondern vom Verstehen und Wiedergeben in der eigenen Sprache und im eigenen Verständnis.

Wie handhabt ihr das mit euren Texten?

Serendipity – eine WordPress-Alternative

WordPress hat das Internet auf eine gewisse Art und Weise revolutioniert. Mit der ersten wirklich populären Blogsoftware war es plötzlich für jeden Internetuser möglich ohne jegliche HTML- oder Programmierkenntnisse im Internet zu publizieren. Auch ich war ein früher WordPress Nutzer und auch dieser Blog hat (noch) WordPress unter der Haube.

Seit längerer Zeit bin ich allerdings der Meinung, dass das Softwarepaket WordPress zu mächtig geworden ist. Es hat sich immer mehr zu einem vollständigen Content-Management-System entwickelt, das mittlerweile zu viel mehr fähig ist als nur das einfache Publizieren von Blogbeiträgen. Meiner Meinung nach ist es ein perfektes CMS für professionelle Onlinemagazine, aber eben nicht für einfache Blogs. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach einer Alternative gemacht, die lediglich das bietet, was ich wirklich brauche.

Welche Funktionen brauche ich zum Bloggen wirklich?

Als Blogger will ich regelmäßig neue Inhalte publizieren. Diese Inhalte möchte ich verschiedenen Kategorien und Stichworten zuweisen können. Außerdem möchte ich die Möglichkeit haben statische Seiten anlegen zu können um beispielsweise das Impressum auf meiner Seite einfügen zu können.

Mit einem Blick in Richtung Suchmaschinenoptimierung ist es mir auch wichtig, dass ich per mod_rewrite sprechende URL’s vergeben kann und ich mich detailliert um die Onpage-Optimierung bei jedem einzelnen Blogbeitrag kümmern kann.

Mein erster Test mit Serendipity

Da ich wusste, dass auch schon andere Blogger, deren Blogs ich lesen, erfolgreich auf die Blogsoftware Serendipity umgestiegen sind und damit gute Erfahrungen gemacht haben, habe ich es ausprobiert. Auf einer Domain, die schon viel länger hätte mit Inhalt versorgt werden sollen, habe ich Serendipity nun erfolgreich installiert.

Als ich das Softwarepaket heruntergeladen habe wurde meine Euphorie allerdings etwas gedämpft. Die Größe der ZIP-Datei beträgt ebenfalls wie bei WordPress mehr als 6 MB. Was ich jedoch nicht wusste war, dass mit dem Standardpaket gleich mehrere Templates und sehr „bloggingnützliche“ Plugins mitgeliefert werden. Die einzelnen Plugins sind nach der Installation des Blogs nicht aktiviert, sondern werden erst durch einen Klick zu den aktiven Plugins hinzugefügt.

Für alle Schritte der englischsprachigen Installationsdokumentation habe ich ca. 3 Minuten gebraucht. Danach war mein erster Serendipity-Blog auch schon online.

Template-Auswahl hält sich in Grenzen, aber ist das wirklich so schlimm?

Natürlich ist WordPress auch aufgrund der unzählbaren kostenlosen Themes dermaßen bekannt geworden. Die Auswahl der Serendipity-Templates hält sich noch in Grenzen. Aber Hand auf’s Herz: sind die Templates wirklich so wichtig? Mir persönlich ist es viel wichtiger, dass ich alles was auf meinem Blog passiert im Griff habe und es wenn nötig anpassen kann.

Damit ich das kann, muss ich mit dem System aber auch sicher umgehen können. Deshalb folgt hier auf diesem Blog in den nächsten Tagen unter anderem noch ein Tutorial, wie man sein eigenes Serendipity-Template erstellen kann.

Der erste Beitrag und die erste statische Seite

Das erstellen des ersten Blogbeitrags auf meinem neuen Blog war einfach und so wie ich es mag. Hier muss noch mit HTML gearbeitet werden, Buttons geben einem allerdings die HTML-Tags und Attribute für Links, Bilder und Zitate auf Wunsch vor.

Meine erste Herausforderung kam allerdings, als ich das Impressum der Seite erstellen wollte. Ich habe im Grundsystem keine Möglichkeit gefunden eine statische Seite anzulegen und zu pflegen. Ein kurzer Blick auf die Homepage von Serendipity konnte mir allerdings schnell helfen. Für das Anlagen und Pflegen statischer Seiten ist ein so genanntes „Ereignis-Plugin“ namens, wer hätte es gedacht, „statische Seiten“ notwendig.

Ein erstes Fazit

Eines steht fest: ich werde mich mit Serendipity weiter beschäftigen. Ich plane aus diesem ersten Artikel eine eigene Artikelserie zu machen, in der ich zum Einen nochmals detailliert erkläre, wie die Software auf dem Webspace installiert wird. Weiterhin will ich ein Tutorial über das Erstellen von eigenen Templates sowie Plugins machen.

Mein erster Eindruck dieser Software ist sehr gut. Die Installation, das erste Publizieren von Inhalten und die Erstellung von statischen Seiten ist absolut einfach. Außerdem bin ich begeistert, dass ich auf die Onpage-Optimierung der einzelnen Seiten einfach und leicht verständlich Einfluss nehmen kann.

Die letzte Festung – Blues Song

Schaue gerade “Die letzte Festung”. Dabei ist mir dieser richtig gute Blues Song aufgefallen. Hierbei handelt es sich um den Song “Get Behind the mule” von Tom Waits.

Ubuntu auf Chromebook Pixel

Soeben habe ich gesehen, dass Google das neue Chromebook vorgestellt hat. Sobald es verfügbar ist und ich es in meinen Händen halten werde, möchte ich das Betriebssystem Ubuntu darauf installieren.

Ich werde dann hier eine detaillierte Beschreibung über die Installation und die Handhabung von Ubuntu auf dem Chromebook Pixel veröffentlichen.


Über die ersten Daten, die ich über dieses neue Laptop gelesen habe bin ich absolut begeistert. Auf den Preis bin ich schon gespannt…

Datenbankdesign im Onlinetool

Soeben ein schönes Tool für das Designen von Datenbanken gefunden: http://www.dbschemaeditor.com/OnlineDB.aspx

Um dieses Tool zu benutzen, benötigt man das Microsoft Silverlight Plugin (Microsofts Flash). Die Datenbank kann hier sauber geplant werden und auch gleich als fertiges SQL exportiert werden!