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Retro Poster Facebook, YouTube, Twitter & Co.

Auf der Suche nach ein paar Social-Media-Postern im Retro-Style bin hier fündig geworden: Social-Media-Poster

Hier geht es direkt zum Download der Poster im PDF-Format. Viel Spaß damit!

Eigene DJ-Mixes bei Beatport verkaufen

Für Autoren von Büchern wurde das Selbst-Publizieren in den letzten Jahren sehr einfach. Heute hat allerdings auch Beatport seine Pforten für DJ’s, die sich selbst vermarkten möchten, geöffnet. Ab sofort kann jeder DJ seine eigenen Mixes bei Beatport uploaden und dafür Geld verlangen.

Ein eigenes DJ-Profil ist Pflicht

Um Mixes uploaden zu dürfen, ist ein eigenes DJ-Profil von nöten, welches hier erstellt werden kann: http://dj.beatport.com/profiles/new

Dieses DJ-Profil kann auch mit dem eigenen SoundCloud-Profil verbunden werden. Außerdem können Videos hochgeladen werden, Angaben zu den Genres und zum Management gemacht werden.

Welche Tracks darf ich in meinen Mixes verwenden?

Beatport regelt diese Frage ganz klar und deutlich: Für DJ-Mixes darf nur Geld verlangt werden, wenn alle Tracks auch bei Beatport gekauft wurden und diese Tracks für das Erstellen von Mixes vorgesehen sind. Welche Tracks aus euren Einkäufen das sind könnt ihr hier einsehen: http://mixes.beatport.com/purchase-history?dj_profile_id=

Selbstverständlich können auch Mixes hochgeladen werden, die Tracks enthalten, die nicht bei Beatport gekauft wurden. Allerdings kann man für diese Mixes kein Geld verlangen und diese Mixes können auch nur lediglich auf Beatport angehört werden und nicht heruntergeladen werden.

Wie erfolgt die Auszahlung?

Bei der Anmeldung müsst ihr eine PayPal-Adresse hinterlegen. Laut Beatport werden Einnahmen direkt auf diesen Account ausgezahlt.

Eure Mixes könnt ihr hier hochladen: http://mixes.beatport.com/mix/new

Wer einen Mix bei Beatport hochgeladen hat, kann ihn ja gerne mal in den Kommentaren posten!

Absolute Giganten der Soundtrack zum Download

Um den Film “Absolute Giganten” aus dem Jahre 1998 hat sich mittlerweile schon eine richtige kleine Szene entwickelt. Besonders auf Grund der Aussage im Film von Floyd (Schauspieler: Frank Giering):

Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn’s so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle wo, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.

Als ich letztens nach der CD mit den Songs aus dem Film gesucht habe, bin ich zwar fündig geworden, aber die letzten “neuen gebrauchten” Exemplare, die zum Kauf angeboten werden, bewegen sich bei ca. 80,- EUR. Da die CD auch leider bei Amazon oder iTunes nicht zum Kauf angeboten wird, hab ich mich ein bisschen auf die Suche gemacht und die einzelnen Lieder zum Download bei iTunes und Amazon gesucht und zum größten Teil auch gefunden.

 Wem die CD die 80,- EUR wert ist (was ich absolut nachvollziehen kann) – hier geht’s zum Angebot auf Amazon 

Tracklist mit Downloadlinks

Titel des Songs Künstler Amazon iTunes
Wer Hätte Das Gedacht? Falk, Ferris MC & Das Bo
Es Müsste Immer Musik Da Sein Floyd
Reprise Sophia
Total Devastation Jimi Tenor
Weiter Egoexpress
From Handy To Handy The Notwist
Choc The Notwist
The Things That I Used To Do G. Love & Special Sauce
Moron (Twisted By Funkstörung) The Notwist
Coloured City Laurent Garnier
Ground Breaking Sound Of Klimax
Formiga The Notwist
0-4 The Notwist
Brechen (Remix By Pole) Egoexpress
Reprise-Crescendo Sophia
If Only Sophia
Let There Be Rock Tocotronic
20th Century Boy T. Rex
Echo The Notwist

Mehr Tracks konnte ich bisher leider als MP3-Download nicht finden. Wer den ein oder anderen findet, kann mir den Link natürlich sehr gerne per Email schicken, dann ergänze ich ihn.

Viel Spaß beim Herunterladen und Anhören…

Windows 7 – Alle Icons auf dem Desktop sind einem Programm zugewiesen…

Wenn man irgendwas mit Computern macht, ist man für seine Bekannten natürlich meist einer dieser “ComputerFuzzis” :)

Mit meinem Computer stimmt was nicht – Kannst Du mal gucken? Du kennst Dich doch aus…

Aber wenn ich kann, helfe ich wirklich gerne. Und meistens lernt man dabei auch noch ein bisschen was.

Diesmal hatte ein Bekannter folgendes Problem:

Auf seinem Windows 7 Rechner waren plötzlich alle Programm-Icons auf dem Desktop Adobe Reader Icons. Bei klick auf die Icons wollte Windows 7 diese ebenfalls mit dem Adobe Reader öffnen. Hier stimmte also etwas mit der Zuweisung der Programme bzw. mit der Zuordnung der Dateierweiterungen nicht.

Nach kurzer Suche im Internet bin ich im Windows 7 Forum auf einen Beitrag des Users “reset” gestoßen. Dieser hat entsprechende REG-Dateien veröffentlicht, mit denen die Zuweisungen in der Registry-Datei wieder zurückgesetzt werden.

Und siehe da, nach einem Neustart funktionierte wieder alles und die richtigen Icons und Zuweisungen waren wieder vorhanden.

Die Lösung

Den Link zum Original-Thread im Windows 7 Forum kann man selbstverständlich unten bei den weiterführenden Links einsehen.

Um die Zuweisungen der Dateierweiterungen nun zurückzusetzen erstellt man so genannte “Reg-Dateien”. Dazu kopiert man sich die einzelnen zur Verfügung gestellten Code-Schnipsel in den Editor, klickt auf “Datei speichern unter…” und wählt hier bei “Dateitypen”, alle Dateitypen. Nun speichert man die Datei mit der Endung “.reg”.

Jetzt den Editor schließen, Doppelklick auf die Reg-Datei und schon gehts los. Das macht man mit allen dort veröffentlichten Code-Schnipseln und startet den Computer neu. Dann sollte eigentlich wieder alles wie gewohnt funktionieren.

YouTube – Monetarisierung von eigenen Videos

Nachdem ich bereits des öfteren bei Martin Mißfeldt über das Monetarisieren von YouTube-Videos gelesen habe, wollte ich mich irgendwann einmal demnächst damit beschäftigen.

Ich habe gelesen, dass man, bevor man für das “Geld verdienen mit YouTube” freigeschalten wird, mindestens ein Video braucht, dass eine gewisse Anzahl an Views hat. Nun hat zufällig ein Video, dass ich im Januar 2007 aus Spaß hochgeladen habe, die Grenze von 8.000 Views überschritten und ich bekam eine Email von YouTube, dass ich mich für das Monetarisieren meiner Videos nun freischalten lassen kann.

Das habe ich getan, und nun auch noch, wie von Martin empfohlen, das ganze mit meinem Adsense-Account verknüpft. Nun werde ich mich in den nächsten Tagen mal damit beschäftigen, mit welchen nützlichen Videos ich Zuschauer gewinnen kann.

Ich werde über meine Erfolge und/oder Misserfolge ;) hier berichten…

Ich empfehle wirklich jedem, der sich für das Thema interessiert, den Blog von Martin Mißfeldt zu lesen und bedanke mich hiermit mal für seine wirklich lesenswerten und informativen Artikel!

Responsive Online-Präsentationen mit Reveal.js

Meiner Meinung nach ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis Programme wie PowerPoint, die zur Erstellung von Präsentationen dienen, wirklich ausgedient haben. Immer interessanter wird es, wie man Präsentationen schneller und einfacher erstellen und vor allem überall präsentieren kann.

Das JavaScript Framework Reveal.js dient hier als absolut moderne Alternative. Die erstellten Präsentationen sind ganz einfach von jedem aktuellen Internetbrowser aufrufbar und präsentierbar. Es bietet vor allem Vorteile für Benutzer, die Ihre Präsentationen auch mit Smartphone oder Tablet-Computer präsentieren möchten. Denn bisher hatten diese den Nachteil, dass sie sich eine entsprechende App eines Drittanbieters zulegen mussten um die Dateien überhaupt aufrufen zu können.

So kann das Framework genutzt werden

Wer gerne selbst Hand anlegt, der kann sich das JavaScript Framework ganz einfach bei GitHub herunterladen (siehe weiterführende Links) und mit einigen HTML5-Kenntnisses schon loslegen. Auf der Download-Seite wird sehr gut beschrieben, wie eine Präsentation erstellt werden kann.

Reveal bietet einige Konfigurationsmöglichkeiten wie zum Beispiel die Funktion “Loop”, mit der die Präsentation am Ende automatisch wieder von vorn beginnt, sowie die Funktion autoSlide, mit der einfach die Millisekunden festgelegt werden können, wann die Präsentation weiterblättern soll.

Die Entwickler haben allerdings auch einen einfach gestalteten Online-Editor für seine Nutzer bereitgestellt. Unter der Domain rvl.io kann man sich ganz einfach per OpenID oder Google-Konto anmelden und schon geht es los. Die Präsentationen werden hier als “Decks” bezeichnet und können über einen WYSIWYG-Editor gestaltet werden.

Ein Test lohnt sich

Wer auf wirklich einfach gestaltete Präsentationen steht (wer braucht schon noch Sternchen beim Übergang ;-) ) der sollte Reveal.js wirklich eine Chance geben.

Photoshop-Actions – Lithprint

Photoshop-Actions können einen richtigen WOW-Effekt haben. Genauso wie das von “rawimage” auf deviantART. Es verwandelt auf Knopfdruck jedes Bild in ein Bild aus den 30er oder 40er Jahren.

Die Datei hört auf den Namen Lithprint und es gibt sie zum kostenlosen Download. Den Download-Link findet ihr bei den weiterführenden Links…

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Weiterführende Links Weiterführende Links

jQuery UI Theme “Delta” – jetzt als kostenloser Download

Mittlerweile gehört es ja schon zum guten Ton für größere Web-Unternehmen Ihr KnowHow teilweise zum kostenlosen Download anzubieten. So hat nun auch das australische IT-Unternehmen “KIANDRA IT” Ihr jQuery UI Theme “Delta” zur freien Verfügung bereitgestellt.

KIANDRA IT arbeitet bereits seit einem Jahr erfolgreich mit diesem jQuery UI Theme. Somit kann man also auch bewusst behaupten, dass es ausgereift und funktionsfähig ist.

Im Theme enthalten sind Slider, verschiedene Toggles, Buttons und modale Dialogfenster. Das interessante an den Dialogfenstern ist, dass Sie automatisch erkennen, ob der Besucher ein Windows- oder ein MAC-User ist und den “Schließen-Button” somit entweder links oder rechts oben platziert.

Delta kann ebenso als User-Interface für Smartphone-WebApps verwendet werden. Das gesamte Theme steht bei GitHub zum Download zur Verfügung (siehe weiterführende Links).

Weiterführende Links Weiterführende Links

KDP-Select bald mehr Chancen für deutsche Ebook-Autoren

Amazon hat bereits im Jahr 2011 mehr Ebooks als gedruckte Bücher verkauft. Auch für deutsche Autoren ist es schon seit längerem möglich ohne Verlag und ohne ISBN selbstständig ihre Bücher als Ebooks für das Amazon-Kindle zu verkaufen.

Möglich ist dies über das Kindle-Direct-Publishing Programm (kurz: KDP). Autoren müssen Ihre Texte lediglich als Fließtext in Form bringen, ein Cover erstellen und schon kann das Ebook verkauft werden. Autoren erhalten bis zu 70% Tantiemen und haben keinerlei Arbeit mit der Kauf-Abwicklung.

Eine sehr interessante Möglichkeit innerhalb des “KDP” Tantiemen zu verdienen ist das Programm “Kindle Select”. Hier können sich Amazon-Prime Kunden alle bei Amazon angebotenen Ebooks kostenlos und ohne Zeitbegrenzung ausleihen. Die Autoren der Ebooks erhalten allerdings trotzdem Tantiemen.

Die Berechnung der Tantiemen erfolgt folgendermaßen

Amazon hält monatlich einen gewissen Geldtopf für das Kindle Select Programm bereit. Für September 2012 waren dies beispielsweise 600.000 USD. Dieser Topf wird durch die komplette Anzahl an “Leih-Downloads” geteilt. Als Autor erhalten Sie dann den Quotienten multipliziert mit der Anzahl Ihrer Downloads.

Angenommen es wurde insgesamt 100.000 Bücher heruntergeladen, dann ist jeder Download 6 USD wert.

Einziger Nachteil für deutsche Autoren waren bisher, dass das Ausleihen von Ebooks nur für Kunden in den USA möglich war. Im Oktober 2012 wird dies allerdings auch für deutsche Amazon-Kunden möglich.

Dies bedeutet ein extrem hohes Potential für deutsche Ebook-Autoren!

INFO: Auch wenn Sie bereits ein Ebook über KDP publiziert haben, nehmen Sie nicht automatisch am KDP Select Programm teil. Im Autoren-Bereich finden Sie ein Formular, mit dem Sie Ihr Ebook für das KDP Select Programm freigeben können.

Facebook Fanpage oder Webseite – was kommt zuerst?

Im Juni letzten Jahres hab ich mich gefragt: “Warum muss es denn eigentlich immer gleich eine Webseite sein…?” Mir ist aufgefallen, dass man sehr viel Zeit damit verbringt neue Webseiten zu erstellen ohne überhaupt zu wissen, wie man seine Zielgruppe erreichen möchte und ob es überhaupt eine Zielgruppe mit entsprechendem Interesse gibt. Reicht nicht auch erstmal eine Facebook Fanpage um herauszufinden, ob es diese Zielgruppe überhaupt gibt? Eine Fanpage ist, wenn man es nicht gerade das erste Mal macht, schnell erstellt. Man verbringt vielleicht ein bisschen Zeit damit ein ansprechendes Cover-Bild zu finden und dann kann es eigentlich schon losgehen.

Ich erstellte also eine Fanpage und postete regelmäßig Bilder und Videos, die ich im Internet zu diesem Thema gefunden habe. Mittlerweile verzeichnet die Seite 570 Fans. Das hört sich auf den ersten Blick nicht viel an. Allerdings hat die Fanpage durchschnittlich mehr als  5.500 Leser pro Woche ! Beim Aufbau der Fanpage habe ich selbstverständlich auf das Kaufen von Fans verzichtet.

Facebook räumt auf und entfernt (gekaufte) Fans – Quelle: Allfacebook.de

Wenn ich also nun mit einer entsprechenden Webseite bzw. Weblog starte, habe ich ein ordentliches “Startkapital”, auf das ich zurückgreifen kann. Außerdem habe ich gegenüber den Fans bereits “trust” aufgebaut, was mir eine durchschnittliche Viralität von ca. 10% bei allen meiner Posts auf der Fanpage beschert.

Trotzdem noch keine Webseite

Nun bin allerdings an einem Punkt an dem ich mich frage: “Warum brauche ich eigentlich eine Webseite?”. Alles, was ich den Fans / Mitglieder / Besuchern (wie man sie auch immer nennen mag) präsentieren möchte, kann ich über Facebook-Tabs lösen.

Ich denke wer sich, bevor er eine Domain sichert und anfängt eine Webseite zu erstellen, ein paar Gedanken macht, kann hier viel Zeit und auch etwas Geld sparen.

Was haltet ihr davon?