Für Autoren von Büchern wurde das Selbst-Publizieren in den letzten Jahren sehr einfach. Heute hat allerdings auch Beatport seine Pforten für DJ’s, die sich selbst vermarkten möchten, geöffnet. Ab sofort kann jeder DJ seine eigenen Mixes bei Beatport uploaden und dafür Geld verlangen.

Ein eigenes DJ-Profil ist Pflicht

Um Mixes uploaden zu dürfen, ist ein eigenes DJ-Profil von nöten, welches hier erstellt werden kann: http://dj.beatport.com/profiles/new

Dieses DJ-Profil kann auch mit dem eigenen SoundCloud-Profil verbunden werden. Außerdem können Videos hochgeladen werden, Angaben zu den Genres und zum Management gemacht werden.

Welche Tracks darf ich in meinen Mixes verwenden?

Beatport regelt diese Frage ganz klar und deutlich: Für DJ-Mixes darf nur Geld verlangt werden, wenn alle Tracks auch bei Beatport gekauft wurden und diese Tracks für das Erstellen von Mixes vorgesehen sind. Welche Tracks aus euren Einkäufen das sind könnt ihr hier einsehen: http://mixes.beatport.com/purchase-history?dj_profile_id=

Selbstverständlich können auch Mixes hochgeladen werden, die Tracks enthalten, die nicht bei Beatport gekauft wurden. Allerdings kann man für diese Mixes kein Geld verlangen und diese Mixes können auch nur lediglich auf Beatport angehört werden und nicht heruntergeladen werden.

Wie erfolgt die Auszahlung?

Bei der Anmeldung müsst ihr eine PayPal-Adresse hinterlegen. Laut Beatport werden Einnahmen direkt auf diesen Account ausgezahlt.

Eure Mixes könnt ihr hier hochladen: http://mixes.beatport.com/mix/new

Wer einen Mix bei Beatport hochgeladen hat, kann ihn ja gerne mal in den Kommentaren posten!